Maklerrecht

 

Sie möchten die Maklerprovision nicht bezahlen, weil der Makler nach Ihrer Meinung
gar nichts geleistet hat?

Der Käufer des Hauses verweigert die Zahlung der Makler-Rechnung, obwohl Sie das
Objekt korrekt nachgewiesen oder vermittelt haben?

Wann muss der Makler die Courtage bei  der Vermittlung einer Mietwohnung zurückzahlen?
Wie muss eine wirksame Maklerklausel im notariellen Kaufvertrag formuliert werden?

 

In Deutschland gibt es kein Maklergesetz. Es gibt nur wenige gesetzliche Regelungen, z.B. im BGB, die Anwendung finden. Deshalb ist das Maklerrecht als Bestandteil des Immobilienrechts in erster Linie ein Richterrecht und beruht also weitgehend auf der Rechtsprechung. Die Auseinandersetzungen zwischen Makler und Käufer/Mieter oder Makler und Verkäufer/Vermieter sind oft sehr komplex und die rechtliche Beurteilung erfordert eine umfassende und immer auch aktuelle Kenntnis der Rechtsprechung.

Bei Auseinandersetzungen im Maklerrecht geht es beispielswe

  • die Vertragsgestaltung von Maklerverträgen
  • Vertragsverletzungen und Vertragskündigung
  • Einwendungen der Maklerkunden gegen Courtageforderungen oder Höhe der Courtage
  • Durchsetzung von Provisionsansprüchen
  • Geltendmachung und Durchsetzung bzw. Abwehr von Schadenersatzansprüche
    (z.B. aufgrund von Fehlern, die dem Makler bei dem Nachweis oder der Vermittlung von Immobilien unterlaufen)

Zu meinen Mandanten gehören Maklerkunden ebenso wie Makler.

Die umfassende Erfahrung aus einer Vielzahl von betreuten Fällen, durch die langjährige Beratungstätigkeit im VDM und ebenso durch die aktive Vernetzung in führenden Internetforen bildet die Grundlage für eine sachgerechte und zielführende Beratung und Betreuung der Mandanten. Sie ist auch die Basis für meine regelmäßige Referententätigkeit in der Maklerausbildung.