Immobilienrecht

 

Sie wollen eine Immobilie erwerben und haben Fragen zum Kaufvertrag?
Nach dem Einzug stellen Sie fest, dass der Keller des Hauses,
das Sie gekauft haben, feucht ist?
Sie können das hinten liegende Grundstück nicht bebauen,
weil der vordere Nachbar die Zufahrt nach hinten verweigert?

Das Immobilienrecht beschäftigt sich mit den Fragen und Problemen rund um die Immobilie. Es umfasst sämtliche Rechtsbereiche im Zusammenhang mit dem Erwerb, dem Verkauf, der Betreuung und der Verwaltung einer Immobilie. Dazu gehören die

  • Gestaltung von Grundstückskaufverträgen
  • Abwicklung des Verkaufs
  • Mängel der Immobilie
  • Probleme bei der Nutzung des Grundstücks
  • Bebaubarkeit des Grundstücks.

Auch das Maklerrecht, das Wohnungseigentumsrecht und das Mietrecht gehören zum Immobilienrecht.

Entwurf und Prüfung von Grundstückskaufverträgen
Ich prüfe den Entwurf des Kaufvertrags über die Immobilie und berate Sie über den notwendigen und für Sie sinnvollen Inhalt des Vertrags.

Mängel der erworbenen Immobilie
Oft stellen Käufer nach Abschluss des Vertrags fest, dass das Haus Mängel aufweist, die vorher nicht bekannt waren. Ich berate, ob und welche Chancen bestehen, Ansprüche gegen den Verkäufer durchzusetzen oder unberechtigte Ansprüche des Käufers abzuwehren und unterstütze Sie in einem eventuellen Gerichtsverfahren. Dazu ist eine umfassende Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung erforderlich. Die Gerichte entwickeln die Einzelheiten der Rechtslage beim arglistigen Verschweigen eines Mangels ständig fort.

Probleme bei der Nutzung des Grundstücks
Besondere Schwierigkeiten und Herausforderungen bieten Fälle, in denen Nachbarn keine Einigkeit über die Nutzung der Zufahrt zu einem Grundstück oder die Nutzung des Grundstücks allgemein finden. Oft wird schon darüber gestritten, ob ein Zugang zum hinteren Grundstück überhaupt zu gewähren ist. Manchmal wird auch die zu geringe oder zu große Breite der Zufahrt moniert. Für die erfolgreiche Beratung sind die Kenntnisse des Kaufvertrags, der Regelungen im Grundbuch und eventuell daneben bestehender Vereinbarungen sowie eventueller Eintragungen im Baulastenverzeichnis erforderlich.
Im Sinne einer guten und in der Zukunft friedlichen Nachbarschaft ist zunächst immer eine außergerichtliche und zügige Lösung des Konfliktes wünschenswert. Dazu müssen in der Beratung auch die Belange und Interessen des Nachbarn bedacht werden. Manchmal kann leider in Einzelfällen keine Einigung erreicht werden. Dann bleibt nur die gerichtliche Auseinandersetzung, in der ich meine Mandanten selbstverständlich ebenso vertrete wie in der außergerichtlichen Auseinandersetzung.